12. Oberkircher Renchdammlauf

Einladung zum 12. 0berkircher Renchdammlauf 2010, am Sonntag, 19. September 2010, 9.30 Uhr
Einladung Renchdammlauf 2010

Einladung zum 12. 0berkircher Renchdammlauf 2010, am Sonntag, 19. September 2010, 9.30 Uhr
Einladung Renchdammlauf 2010
Das Bahnprojekt Stuttgart 21 ruft die Bürger auf die Barrikaden: Tausende demonstrieren gegen das Milliarden-Vorhaben und wollen den Bau noch verhindern. Was hinter Stuttgart 21 steckt und wieso das Projekt so umstritten ist – ein Überblick.
Was verbirgt sich hinter Stuttgart 21?
Der Umbau des Stuttgarter Hauptbahnhofs sowie der Ausbau der Bahnstrecke Stuttgart – Ulm. Die etwa 160 Jahre alte Trasse soll für moderne Hochgeschwindigkeitszüge modernisiert werden, damit diese vor allem schneller über die Schwäbische Alb fahren können. Damit soll die Reise von Mannheim nach Ulm beziehungsweise von Stuttgart nach München deutlich schneller gehen. Perspektivisch ist auch an die Einbindung ins europäische Streckennetz gedacht, das einmal Budapest – Paris verbinden könnte.
Bislang ist der Stuttgarter Bahnhof zudem ein Kopfbahnhof, der Züge bei ihrem Halt dort unnötige Zeit koste, meint die Bahn. Deshalb soll der Bahnhof modernisiert werden, um ihn attraktiver zu machen, Zeit beim Umsteigen zu sparen und das Durchfahren der Züge zu erleichtern.
Der Start: Der Abriss der Seitenflügel des alten Bahnhofs hat bereits begonnen.
(Foto: dpa)
Dafür werden die Seitenflügel des alten, denkmalgeschützten Gebäudes abgerissen. Der Mittelteil des sogenannten Bonatzbaus soll aber erhalten und in den Neubau integriert werden. Dieser wird um 90 Grad gedreht, tiefer gelegt und ein Durchgangsbahnhof verwandelt. Sogenannte Lichtaugen sollen dann die unterirdische Bahnhofshalle mit Licht versorgen. Zudem wird die Anzahl der Gleise auf acht verringert. Weil sie damit unter der Erde verschwinden und das neue Bahnhofsdach begehbar sein wird, verändert sich auch das Innenstadtbild von Stuttgart. Ein etwa
Worum dreht sich der Streit bei Stuttgart 21?
Um die Kosten-Nutzenrechnung des Projekts. Während die Bahn, die Stadt und das Land die Vorteile durch die Modernisierung, Zeitersparnis und neuen Möglichkeiten für Stuttgart betonen, bezweifeln Kritiker die erhofften Effekte und monieren vor allem die enormen Kosten.
Was kostet Stuttgart 21?
Die Bahn gibt die Kosten derzeit mit 4,088 Milliarden Euro an. Davon bezahlt das Unternehmen selbst 1,469 Milliarden, der Bund übernimmt mit EU-Hilfe 1,229 Milliarden. Das Land Baden-Württemberg sagte bislang 823,8 Millionen zu, die Stadt Stuttgart 238,58 Millionen, der Flughafen 227,2 Millionen und der Verband Region Stuttgart 100 Millionen Euro.
Was sagen die Befürworter?
Zum einen führen sie die schnelleren und bequemeren Bahnverbindungen ins Feld. In Stuttgart soll sich zum Beispiel die Fahrt vom Bahnhof zum Flughafen von derzeit 27 auf 8 Minuten verkürzen. Oder die Strecke München – Stuttgart. Hier soll sich die Fahrtzeit um 40 Minuten verringern. Da die Gleise in der Stuttgarter Innenstadt zudem zu einem großen Teil unter der Erde verschwinden, sinken die Lärmbelastungen für die Anwohner. Die Stadt gewinne mit dem dadurch frei werdenden Areal zudem eine riesige nutzbare Fläche in der Innenstadt.
Das Modell: Der neue Bahnhof wird das Stadtbild von Stuttgart völlig verändern.
(Foto: picture-alliance/ dpa)
Außerdem soll Stuttgart 21 wie ein kleines Konjunkturprogramm in Baden-Württemberg wirken. Die vielen Baumaßnahmen in den nächsten Jahren sollen allein 7000 Arbeitsplätze bringen. Auch mittel- und langfristig erhoffen sich die Planer wirtschaftlichen Nutzen. Die Bahn führt ein Gutachten der Universität Karlsruhe ins Feld, nach dem das Projekt dem Land Baden-Württemberg einen Zuwachs von 500 Millionen Euro pro Jahr bringen soll. Durch die verbesserte Anbindung sowie die Baumaßnahmen in Stuttgart sollen zudem 10.000 Arbeitsplätze dauerhaft entstehen.
Was sagen die Gegner?
Am vergangenen Freitag lud die Vorstandschaft der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Kreisgruppe Offenburg, zu einem gemeinsamen Sommerfest im Kreise von Mitgliedern, Freunden und Bekannten in das Vereinsheim der Schützengilde Freischütz 1954 e.V. nach Sasbachwalden ein.
Die zahlreich erschienenen großen und kleinen Gäste wurden mit einem bunten Rahmenprogramm unterhalten. So zeigte im Verlauf des Tages die 13-jährige Aileen Huck - amtierende Karateweltmeisterin in ihrer Klasse aus Sasbachwalden - den Gästen in einer beeindruckenden Vorführung ihr ganzes Können.
Die Besucher erhielten des Weiteren auf verschiedenen Schießständen die Gelegenheit, mit unterschiedlichen Schusswaffen ihre Treffsicherheit unter Beweis zu stellen. Durch einen Schuss auf die so genannte „Königscheibe“ wurde der Schützenkönig des Tages ermittelt. Am besten traf Florian Schmidt von der Bundespolizeiinspektion Offenburg. Er wurde am Abend durch den Vorsitzenden Harald Rank geehrt.
Nicht zuletzt wurde für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Es wurden Kaffee, Kuchen und kühle Getränke gereicht. Am späten Nachmittag wurde in gemütlicher Runde der Grill angefeuert. Insgesamt können alle Besucher auf ein erlebnisreiches und gelungenes Sommerfest zurückblicken.
Zum Gelingen des Sommerfestes trug besonders die Schützengilde Freischütz bei, dessen Vorstand Bernd Huber der Kreisgruppe Offenburg die Nutzung des wunderschönen Vereinsgeländes ermöglichte und zur Betreuung in den Schießständen den ganzen Tag über freiwillige Helfer zu Seite gestellt hat.
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Wir haben für unsere Besucher der Website einen LINK für die 1. Bundesliga eingestellt.
Hier können sich alle Fussballfans über aktuelle Infos rund um die Bundesliga informieren.
Viel Spaß dabei !
Heute die versprochenen Sprüche von LODDAR !
Lothar Matthäus:
Das Chancenplus war ausgeglichen.
Lothar Matthäus:
Ein Lothar Matthäus lässt sich nicht von seinem Körper besiegen, ein Lothar Matthäus entscheidet selbst über sein Schicksal.
Lothar Matthäus:
Es ist wichtig, dass man neunzig Minuten mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt.
Lothar Matthäus:
Ich hab gleich gemerkt, das ist ein Druckschmerz, wenn man drauf drückt.
Lothar Matthäus:
Manchmal spreche ich zuviel.
Lothar Matthäus:
Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!
Lothar Matthäus:
Wir sind eine gut intrigierte Truppe.
Nächsten Sonntag die Sprüche von unseren Bundes Berti (Vogts) !
Berlin. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) begrüßt die Einigung der Justiz- und Innenressorts der Bundesregierung über die Reform der Sicherungsverwahrung. Nun müsse das Gesetz schnell verabschiedet werden und die Länder zügig entsprechende Unterbringungseinrichtungen schaffen.
Konrad Freiberg, GdP-Bundesvorsitzender: „Es war höchste Zeit, den fatalen Koalitionsstreit auf dem Rücken der Sicherheitsinteressen von Bürgerinnen und Bürgern und nicht zuletzt der Polizei beizulegen.“ Zufrieden könne man jedoch keineswegs sein. Solange die Reform nicht in Kraft sei, würden zusätzlich zu den bereits freigelassenen womöglich noch weitere gefährliche Täter entlassen werden müssen. Das sei, so Freiberg, eine bittere Konsequenz des unnötig langen Schaukampfes zwischen den Koalitionsfraktionen. Freiberg: „Um diese sich in Freiheit befindlichen Täter muss sich nachwievor allein die Polizei kümmern. Neben langfristig anfallender hoher Personalkosten werden weiterhin qualifizierte Kräfte abgezogen, die die Polizei an anderer Stelle nötiger braucht.
Freiberg befürwortet den therapeutischen Charakter der modifizierten Sicherungsunterbringung. Zwar stehe Opfer- vor Täterschutz, doch könne es nicht das alleinige Ziel einer solchen einschneidenden Maßregel sein, psychisch gestörte Gewalt- und Sexualstraftäter bis ans Ende ihres Lebens vor der Gesellschaft fernzuhalten. Freiberg: „Die Resozialisierung der Täter muss im Vordergrund stehen. Es ist wichtig, Strafe und Therapie eindeutig zu trennen.“
Im Umgang mit den nach dem Urteil des Europäischen Menschengerichtshofs in Straßburg bereits freigelassenen Tätern fordert Freiberg, das neue Gesetz so zu formulieren, dass auch eine erneute sichere Unterbringung dieser Täter möglich ist. Auch die Chance der gezielten Ansprache hin auf eine freiwillige Rückkehr in eine geschlossene therapeutische Institution sollte genutzt werden.

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Unter dem Motto “Klartext 2010″ sind vom 15. Juni bis zum 15. September alle Mitglieder der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bezirk Bundespolizei, aufgerufen, sich zu ihrer Berufszufriedenheit zu äußern - und dabei “Klartext” zu reden!
Die GdP hat Prof. Dr. Gerd Strohmeier von der Technischen Universität Chemnitz beauftragt, eine unabhängige wissenschaftliche Studie über die Mitarbeiterzufriedenheit in der Bundespolizei zu erstellen und dazu alle GdP-Mitglieder zu befragen:
Sie haben (sowohl auf dem Postweg als auch über das Internet) die Möglichkeit, sich selbst - anonym - zu Fragen ihres Berufs und möglichen Problembereichen zu äußern. Dabei soll ein aktuelles und aussagekräftiges Stimmungsbild hinsichtlich der Berufszufriedenheit in der Bundespolizei gezeichnet und auf Probleme und Fehlentwicklungen, aber natürlich auch auf positive Aspekte aufmerksam gemacht werden. Auf dieser Grundlage ist es möglich, eine substanzielle Debatte in der Öffentlichkeit sowie auch in der Politik zu führen.
Mitmachen und gewinnen!
Jede/r, der/die sich an der Online-Befragung zur Mitarbeiterzufriedenheit beteiligt, kann am Ende der Befragung an einer Verlosung teilnehmen. Die Teilnahme an dieser Verlosung ist freiwillig und die Speicherung der Adressdaten erfolgt völlig unabhängig von der Befragung und nur zur Teilnahme an der Verlosung.
Zu gewinnen gibt es:
Alle Reisegutscheine gelten für eine Reisebuchung über die GdP-Service GmbH NRW.
Vor dem Hintergrund der Berichte über die angebliche Herstellung von Streubomben durch das Unternehmen L3 Communications, dem Hersteller der Körperscanner, die im Rahmen des sog. Feldtests auf dem Hamburger Flughafen zum Einsatz kommen sollen, hat das Bundesinnenministerium die von seinem Vertragspartner EAS Envimet Analytical Systems aus Brunn in Österreich sowie vom Hersteller L3 Communications geforderte verbindliche Erklärung zu den erhobenen Vorwürfen erhalten.
Der Vertragspartner EAS Envimet Analytical Systems hat schriftlich erklärt, “dass sie selbst keine Streumunition gemäß den Begriffsbestimmungen des Übereinkommens über Streumunition entwickelt, herstellt oder damit handelt. Dies gilt auch für mit ihr verbundene Unternehmen, für Zulieferer oder sonstige von ihr bei der Auftragsabwicklung beteiligte natürliche oder juristische Personen”
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Das Unternehmen L-3 Communications hat erklärt, “dass L-3 Communications Corporation Streumunition gemäß der Osloer Konvention über Streumunition weder entwickelt, erzeugt, produziert oder handelt”
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Das Bundesinnenministerium sieht wegen dieser verbindlich abgegebenen Erklärungen keinen Grund von dem Vertrag zurückzutreten. Der beabsichtigte Feldtest mit den Körperscannern am Flughafen Hamburg wird planmäßig erfolgen.
(Quelle: www.bmi.bund.de)
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
wir möchten Euch bitten die nachfolgende Seminarasschreibung für interessierte in Eurem Bereich zugänglich zu machen, evtl. auch einen Hinweis auf Eure Internetseite zu plazieren:
“Ausschreibung zum Nachwuchsseminar in Marktbreit”
Nach dem erfolgreichen Nachwuchsseminar “Ist die Jugendarbeit am Ende” 2009 der Jungen Gruppe (GdP) im hessischen Gersfeld, folgt dieses Jahr die Neuauflage im bayerischen Marktbreit.
Vom 27. Bis 29. Oktober soll jungen Leuten die Möglichkeit gegeben werden, in die Gewerkschaftsarbeit einzusteigen und mehr über ihre Gewerkschaft zu erfahren. Der Bezirksjugendvorstand lädt ein zu gelebter Gewerkschaftsarbeit mit interessanten Gästen und Diskussionen.
Voraussetzung für dieses Seminar ist u.a., dass ihr zum Zeitpunkt des Seminars noch keine 28 Jahre alt seid. Bitte sofort anmelden, bevor die Plätze weg sind.
Die Kreisgruppe Offenburg lädt ihre Mitglieder mit Familien zu einem Familiennachmittag mit Kaffee und Kuchen und anschließendem Grillen recht herzlich ein.
Freitag, 27.August 2010, ab 15:00 Uhr
77877 Sasbachwalden
Vereinsheim der Schützengilde Freischütz e.V. 1954
Sandweg 1
Wir freuen uns auf euer Kommen.
Der Vorstand:
Ellen Schießl, Nicole Clausen, Natalija Kräßig,
Harald Rank, Patric Genter, Andreas Fechner und Andreas Kern
Berlin. Während viele noch überlegten, welcher Sonnenschutzfaktor am Ferienstrand der richtige sei, hat sich die Gewerkschaft der Polizei mächtig ins Zeug gelegt und die Leistungen der GdP-Diensthaftpflicht-Regressversicherung kräftig verbessert; denn hundertprozentige Sicherheit gibt es in keinem Beruf - auch bei der Polizei nicht. Jedem Polizeibeschäftigten kann im Dienst ein Missgeschick unterlaufen. Gut, wenn man dann GdP-Mitglied ist. Bitte informieren Sie sich über die verbesserten Leistungen Ihrer GdP nach dem Klick auf ..
Zum Umfang der bestehenden Diensthaftpflicht-Regressversicherung gehört es, die im aktiven Dienst stehenden Mitglieder der GdP vor Rückgriffs- und Haftpflichtansprüchen des Bundes oder der Länder aus Schäden, die die versicherten Polizeiangehörigen im Dienst anrichten, zu schützen.
Wenn’s mal schief geht! Wir für Sie - Ihre GdP!
Jeder macht mal einen Fehler, oder? Ein falsch betanktes Dienstfahrzeug, ein Unfall mit dem Streifenwagen oder ein verlorener Schlüssel für den Gewahrsamstrakt: das sind nur Beispiele dafür, was alles schief gehen kann.
Und wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Den Spott gibt es gratis, aber den Schaden will der Dienstherr ersetzt haben. Für GdP-Mitglieder erledigt dies die GdP-Diensthaftpflicht-Regress-Versicherung. So geht nur die Schadenfreude der anderen auf eigene Kosten.
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Mit Wirkung vom 1. August 2010 |
Neu |
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Personen- und Sachschäden - pauschal |
3.000.000 € |
1.000.000 € |
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Vermögensschäden |
13.000 € |
13.000 € |
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Abhandenkommen von Schlüsseln /Codekarten (neu) |
50.000 € |
26.000 € |
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Abhandenkommen von sonstigen Sachen |
5.000 € |
5.000 € |
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Abhandenkommen von Verwarngeldblocks |
700 € |
700 € |
Es kommt noch besser!
Diese Verbesserungen der Versicherungsleistungen bei der GdP-Diensthaftpflicht-Regress-Versicherung bietet die GdP ihren Mitgliedern bei unverändertem Beitrag. Auch der bis Ende Juli 2010 bestehende Selbstbehalt bei Sach-, Vermögens- und Abhandenkommensschäden in Höhe von 50 Euro fällt ersatzlos weg!
Das ist noch nicht alles!
Weitere Informationen über die Leistungen der GdP für ihre Mitglieder und Kontaktadressen für persönliche Nachfragen finden Sie nach dem Klick auf “GdP-Leistungen” und “GdP-Landesbezirke und Bezirke“.